Fateme Elisabeth Beytollahi  

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Lebenslauf
„Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum!“

Fateme Beytollahi wurde 1993 in Leoben (Steiermark / Österreich) geboren. Ihren ersten Klavierunterricht erhielt sie mit fünf Jahren am Johann-Joseph-Fux-Konservatorium Graz bei Christian Aigner. Ab 2006 studierte sie im Vorbereitungslehrgang der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz bei Maria Zgubic. Im Jahr 2011 wechselte sie an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien in die Klasse von Harald Ossberger. Seit 2013 studiert sie zusätzlich bei Peter Józsa. Zurzeit studiert Fateme Beytollahi Konzertfach und Instrumentalpädagogik Klavier sowie Cembalo in Wien und Graz.


Sie nahm an zahlreichen Klavier-Meisterkursen teil, u.a. bei Susanna Spaemann („Vienna Young Pianists“), Eugen Jakab, Annamaria Bodoky-Krause, Elisabeth Eschwe („Allegro Vivo“), Alexander Rößler („Wiener Musikseminar“), Christoph Berner, Peter Ovtcharov und Christopher Hinterhuber („Allegro Vivo“), Erik T. Tawaststjerna, Daniel Blumenthal und Stefan Arnold, Peter Laul, Andrei Ivanovitch, Murray McLachlan, Nelita True, Joseph Banowetz und Leslie Howard („Chetham‘s Piano Summer School“).


Ihre rege Konzerttätigkeit führte sie quer durch Österreich sowie nach Italien, Frankreich, Luxemburg, Polen, Ungarn, Deutschland, Russland und Großbritannien.

2015 wurde sie mit einem 1. Preis sowohl bei der Wiener als auch der Pariser Ausgabe des internationalen Wettbewerbs „Grand Prize Virtuoso“ ausgezeichnet und konzertierte infolge dessen an der Pariser Opera Bastille; sowie einem 2. Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb „Citta di Barletta“. Des Weiteren hatte sie die Möglichkeit in diesem Jahr im Rahmen eines Universitätsaustauschs nach St. Petersburg zu reisen, und Unterricht und Inspiration am renommierten Rimski-Korsakow Konservatorium zu erhalten. 2015 wurde ihr die Ehre zuteil Mitglied der von Yehudi Menuhin gegründeten Organisation „Live Music Now“ zu werden. Des weiteren erhielt sie einen Förderpreis der Martha-Debelli Stiftung.


Ihr Konzertdebut mit Orchester feierte sie im Jahr 2009 mit der Interpretation Haydns D-Dur Konzert mit dem Kammerorchester Knittelfeld unter der Leitung von Lore Schrettner. Jeweils erste Preise erhielt sie beim Wettbewerb „prima la musica“ sowohl in der Kategorie „Klavierkammermusik“ als auch „Klavier solo“ in den Jahren 2009 und 2010. Im Sommer 2011 war sie als Solistin auf Konzerttournee mit dem Orchester des Musikgymnasiums Graz in Polen zu hören. Zu ihren jüngeren Erfolgen zählt das Mitwirken bei einer CD-Produktion des ORF im Jahr 2012 mit anschließendem Konzert im Planetensaal des Schlosses Eggenberg in Graz. 2013 hatte sie die Ehre, im „Mozarthaus Vienna“ – der einzigen erhaltenen Wohnung Mozarts in Wien – einen Soloabend zu geben.


Neben ihrer solistischen Tätigkeit liegt ihr die Kammermusik sehr am Herzen, was in vielen Projekten dokumentiert ist. Wichte Impulse erhielt sie hier von Herbert Kefer sowie Peter Schuhmayer (Artis Quartett), Tim Ovens und Andrea Bischof.